Barcodes als Marketingtool?

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Hier kommt eine neue Welle angerollt. Unerlässlich ist der Einsatz von iPhones oder Android-Smartphones.

Und so geht es bereits in USA und soll es in Zukunft weltweit funktionieren:

Zunächst lädt sich der Nutzer ein kostenloses App (neudeutsch und kürzer statt Application bzw. Anwendung) von der Seite www.stickybits.com beispielsweise auf sein iPhone runter. Zudem hat der Nutzer die Möglichkeit, sich Barcodes (Preis-Strichcodes – wie z.B. auf den Produkten in Supermärkten) für den eigenen Bedarf bei Stickybits zu kaufen. Die kann er dann mit eigenen Angaben versehen oder den Code einer Datei zuweisen  und ausgefallene Sachen wie seinen Lebenslauf seiner Visitenkarte anhängen.  Wird der Code gescannt, sieht der Empfänger dann eben diesen Lebenslauf.  Oder die aktuellen Angebote seines Geschäftes. Oder, oder, oder...

Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass bereits auf Waren vorhandene Barcodes per Stickybits mit Leben gefüllt werden können: Sie sind mit Ihrem Smartphone unterwegs, scannen einen Barcode auf einem Produkt, das in dem Moment Ihre Aufmerksamkeit geweckt hat und teilen den anderen stickybits-Nutzern Ihren Kommentar dazu mit – daraus können sich ganz lustige Geschichten entwickeln, die nicht nur weltweit gelesen werden, sondern auch eine enorme Werbewirksamkeit haben können.

TechCrunch.com hat einen interessanten Artikel über das geheime Leben von Sachen und Dingen geschrieben; Lesen lohnt sich!

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